Die Therapeutische Arbeitsgemeinschaft ist eine Arbeitsgruppe des Vereins






Veranstaltungen von Einrichtungen in Ulm auf anthroposophischer Grundlage

(Hier finden Sie auch unsere Kurse)

 

Aktuelles zur Gesundheitspolitik



Therapeutikum

Egginger Weg 4 - 89077 Ulm

(Buslinie 4 bis Haltestelle Egginger Weg)



Übersicht

 



Therapien auf der Grundlage des anthroposophischen Menschenbildes

Das anthroposophische Menschenbild begreift den Menschen sowohl unter physischen, als auch seelischen und geistigen Aspekten. Es kann so die Einseitigkeit einer bloß naturwissenschaftlichen Weltanschauung, die den Menschen in erster Linie als Ergebnis chemischer und physikalischer Vorgänge betrachtet, überwinden.

Nach dem weitverbreiteten naturwissenschaftlichen Weltbild ermöglicht die Ansammlung der Zellen, die vom "genetischen Code" bestimmt werden, ein komplexes Zusammenspiel auch aller höheren Vorgänge, bis zum Gefühls- und Gedankenleben. Körperliche Vorgänge werden mit Maschinen verglichen. Man spricht von "Verdauungsapparat", "Atemtrakt", usw. und stellt sich das Gehirn als einen hochentwickelten Computer vor.

Krankheit ist dann eine Fehlfunktion der Zellen. Sie wird als Last erlebt, die man schnellstmöglich loswerden möchte. Das Herstellen der Gesundheit ist dabei ein Reparaturvorgang, der den Zustand vor der Erkrankung wieder herstellen soll (Rehabilitation). Entsprechend wird durch die Medikamente der Schulmedizin in die chemischen Vorgänge direkt eingegriffen.

Man stößt an die Grenzen dieses "mechanischen Weltbildes", wenn man sich fragt, wer denn diesen Mechanismus ersonnen hat und wer ihn benutzt. Wer denkt? Wer will? Wer fühlt? Der Organismus ist nicht nur ein zweckmäßig funktionierender Apparat, er folgt auch bestimmten, z.B. rhythmischen oder harmonischen Gestaltungsprinzipien. Gegenüber der bloß mechanischen Sichtweise kann man den menschlichen Organismus auch als Kunstwerk betrachten, in dem leiblich ausgedrückt wird, was innerliche Vorgänge sind. Krankheiten werden dann als Einseitigkeiten angesehen, die sich körperlich manifestieren. Wie der Künstler nicht dabei stehenbleibt, etwas abzubilden oder zu reproduzieren, sondern sich fragt, was daraus werden könnte, stellt sich ihm auch der Erkrankungsprozeß als etwas dar, was gestaltet werden möchte. Für die Therapie ergibt sich daraus die Möglichkeit, dasjenige, was sich in der Krankheit den Gestaltungskräften des Organismus entzogen und vereinseitigt hat, wieder in die Beweglichkeit des Gestaltungsprozesses überzuführen.

Letztendlich ist der Mensch aber eine entwicklungsfähige Individualität, ein geistiges Wesen, das in Freiheit das eigene Leben gestalten kann und in Liebe auch im Mitmenschen das höhere Wesen sucht, das er werden kann. Unter diesem Aspekt wird ihm Krankheit zur Aufgabe und gibt ihm die Möglichkeit, sich zwischen den Polen von verhärtendem Egoismus und völliger Selbstaufgabe zu einem freien Wesen zu entwickeln.

Das anthroposophische Menschenbild anerkennt jeden der angedeuteten Aspekte, weil alle in ihrem Geltungsbereich wahr sind. Der Mensch ist dem Gesetz von Ursache und Wirkung unterworfen, weil er mit seinem Leib der äußeren Welt verbunden ist. Er kann aber auch die Welt und sein Leben nach dem gestalten, was er in seiner Seele trägt. Und er kann sich als geistiges Wesen die Ziele seines Lebens selbst geben. Die Anthroposophische Menschenkunde sieht im Menschen ein Wesen, das Körper, Seele und Geist in sich vereinigt.


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Massage auf der Grundlage der anthroposophischen Menschenkunde; Rhythmische Massage

Die Rhythmische Massage basiert auf der anthroposophischen Menschen- und Naturauffassung. Sie zeichnet sich durch sanfte, fließende Grifformen aus, die einem Gesamtaufbau folgen. Ihre Intensität erhält sie durch das "Rhythmische".

Eine Massage, die das Element des Rhythmischen aufnimmt, kann durch weiche, in ruhigem Wechsel bindend und lösende Massagegriffe eine hohe Eigenaktivität anregen, die noch lange nach der Behandlung weiter im Willensleben und Lebenslauf wirkt. Dabei ist es besonders wertvoll, daß der Patient bei dieser Therapie liegt, seine äußerlich sichtbare Aktivität ruht. Dadurch wird ein inneres Nachfühlen und Erleben angeregt. Über Sinne, wie Tastsinn, Wärme-, Gleichgewichts- und Bewegungssinn wird wohltuend eine Steigerung des Körper-Bewußtseins angeregt. Rhythmisches ist in allen Lebensvorgängen innerhalb und außerhalb des Menschen erneuernd und vitalisierend wirksam.

Die durch die Massagegriffe angeregten Impulse wirken im Menschen weiter, wie eine belebende Strömung. Diese kann Verhärtungen auflösen, oder zu starken Auflösungserscheinungen entgegenwirken. Auf der Ebene mehr oder weniger bewußter Lebensprozesse fördert sie die Harmonisierung vegetativer Funktionen wie Schlaf, Atmung, Verdauung, Wärmehaushalt, Infektabwehr, Hormonhaushalt und die Durchlässigkeit des Körpergewebes.

Form und Gesamtkomposition der Massage orientieren sich dabei am individuellen Befund und werden gezielt eingesetzt.

Diese durch das Rhythmische erweiterte Massage eignet sich, abgesehen von den üblichen Massage-Indikationen ganz besonders für verschiedene funktionelle und organische Krankheiten, Schmerzzustände, Infektanfälligkeit bei Kindern. Auch in Entwicklungskrisen kann sie hilfreich sein und neue Anregungen geben.

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Krankengymnastik als Bewegungstherapie für den ganzen Menschen

Bewegung, Fortschritt, persönliche Weiterentwicklung sind Begriffe, die zusammen gehören. Die individuelle menschliche Entwicklung ist sehr stark mit der Motorik, der Bewegung und der Sensorik, den Sinnen verbunden. Neugeborene sind schon von Geburt an mit einer grossen Anzahl von Fähigkeiten , den sogenannten primitiven Reflexen, ausgestattet. Sie müssen zugunsten des Erlernens höherer Fähigkeiten zum Teil vollständig verloren gehen, sonst ist dies ein Zeichen für Erkrankung. Die meisten frühkindlichen Reflexe, wie zum Beispiel das Gehen oder Schwimmbewegungen werden mit einigen Monaten aufgegeben, um später auf einer neuen Stufe unter Anstrengung neu erworben zu werden. Je älter wir werden, desto mehr neigen wir dazu, ein mühsam erkämpftes Gleichgewicht krampfhaft fest zu halten. Die harmonische Verbindung von körperlichen und seelischen Vorgängen kann dadurch gestört werden - Krankheit entsteht. Das Bild der Entwicklung des Kleinkindes kann uns, wenn wir es auf das ganze menschliche Leben übertragen, zum Vorbild werden: vorhandene Fähigkeiten - Aufgeben des scheinbar sicheren und stabilen Zustandes - Erringen eines neuen Gleichgewichtes auf höherer Stufe. Mit heilender Bewegung gewinnen wir wache Aufmerksamkeit in den Sinnen, Geistesgegenwart und Flexibilität, um den in Bewegung befindlichen Anforderungen unseres täglichen Lebens mit Freude zu begegnen.

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Heileurythmie

Heileurythmie ist eine Bewegungstherapie, die in bewußter Weise Leib, Seele und Geist verbinden will. Sie regt die Selbstheilung an und stärkt damit zugleich Seele und Geist. Bestimmte Organe und Erkrankungen können gezielt behandelt werden. Bei Kindern fördert Heileurythmie die Entwicklung und wirkt Krankheitstendenzen entgegen. Auf spielerische Weise werden Übungen erlernt, die im noch weichen Gefüge von Körper und Seele besonders wirksam sind.

Diese Bewegungen haben ihre Urbilder in der Sprache. Während wir beim Sprechen die Luft mit unseren Sprachorganen plastizieren, formen wir in der Heileurythmie die entsprechenden Bewegungen mit unseren Gliedern. Diese wirken auf den Organismus zurück und prägen ihm ein gesundes rhythmisches Abbild seiner Organtätigkeiten ein.

Im Gestalten heileurythmischer Bewegungen sind wir mit unserem ganzen Erleben beteiligt. Dabei erfahren wir unsere Hemmnisse und Blockaden und lernen durch die Bewegung daran zu arbeiten.

Heileurythmie soll nur in Übereinstimmung mit der ärztlichen Diagnose ausgeführt werden. Neben allgemeinen Entwicklungsstörungen, Heilpädagogik und Psychiatrie kommen z.B. auch Stoffwechsel- und organische Erkrankungen, Augenkrankheiten und Fehlsichtigkeit, Orthopädie, Schmerztherapie sowie die Unterstützung der Therapie von Karzinomen in Betracht. Heileurythmie kann in allen Altersstufen angewendet werden, auch bei bewegungseingeschränkten Patienten oder am Krankenbett.

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Sprachtherapie auf Grundlage der Sprachgestaltung

In der Alltagssprache haben wir fast nur ein Bewußtsein von dem, was wir sagen wollen. Wie wir es sagen, bleibt uns dagegen weitgehend verborgen. Zu diesen unbeobachteten Elementen unserer Sprache gehören neben Tonfall, Sprachmelodie und Sprachrhythmus insbesondere die Laute. Sie sind nicht willkürliche Bildungen, sondern gehen aus dem ganzen Menschen, sowohl leiblich wie seelisch geistig hervor. Wenn sie auch in den einzelnen Sprachen differenziert ausgebildet werden, kann man doch bestimmte Grundtypen von Lauten unterscheiden, die man deshalb auch als Urbildkräfte des menschlichen Lebens und Erlebens bezeichnen könnte. Deutlich kann dies besonders an den Interjektionen werden: Wir erleben unmittelbar, was ein Ah!, Oh!, Äh!, P! oder Mm... usw. ausdrücken wollen, ohne darüber nachdenken zu müssen.

So wie sich unser bewußtes Leben im Sinn des Gesagten ausdrückt, teilt sich unsere Seelenstimmung über den Tonfall mit. In der inneren Bewegungsdynamik, den Gebärden der Sprache und der Laute schließlich wirkt, was willenshaft in unserem Organismus lebt. Durch diesen engen Zusammenhang mit dem ganzen Menschen wird es möglich, durch die Arbeit gerade an den zunächst unbewußten Elementen der Sprache heilend auf den Organismus zurückzuwirken. Störungen des seelischen oder organischen Gleichgewichts drücken sich, wenngleich oft in feiner Art, auch in der Sprache aus, selbst wenn es sich nicht um auffällige Sprachstörungen handelt. Der Sprachgestalter ist geschult, gerade diese feinen Nuancen wahrzunehmen. So kommen für eine Therapie durch Sprachgestaltung neben den eigentlichen Sprachstörungen wie z.B. Lispeln, Stottern, fehlende oder mißgebildete Laute, Asthma, Sprachentwicklungsstörungen auch Probleme in Frage, die sich nicht primär in einer Sprachstörung ausdrücken. Gute Erfahrungen liegen insbesondere auf den Gebieten der Heilpädagogik, der Psychiatrie sowie der Psychosomatik vor.

Therapeutische Sprachgestaltung wird altersgemäß modifiziert: für Kinder im Nachahmungsalter wirkt sie über das Anhören und lautes oder leises(!) Mitsprechen von Versen und Geschichten, bei Schulkindern im Gestalten von z.B. Gedichten und erst beim Erwachsenen tritt eine vollbewußte Erarbeitung sprachlicher Elemente in ihrer Beziehung zum Menschen in den Vordergrund. Diese ist damit zugleich ein Weg der Selbsterkenntnis.

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Kunsttherapie

Farben und Formen wirken unmittelbar auf das Seelenleben des Menschen. Sie können anregen, beruhigen, ordnen und harmonisieren, in der künstlerischen Therapie werden sie auf die spezielle Situation und das Bedürfnis eines Patienten abgestimmt eingesetzt. Der aktive, bildnerische und nonverbale Prozeß steht im Vordergrund. Durch Malen, Zeichnen oder plastische Arbeit mit Ton, Holz, Speckstein usw. werden die innere Regsamkeit gefördert, die Vital- und Willenskräfte gestärkt und dadurch die Selbstheilungskräfte angeregt. Dies bewirkt Ausgleich und Klärung; verschüttete Ressourcen werden geweckt. Die entstandenen Bilder, Collagen, Zeichnungen, Skulpturen und Objekte sind Spiegel, Selbstausdruck und können so Anstoß zu einem künstlerischen und persönlichen Entwicklungs- und Verwandlungsprozeß werden. Die Kunsttherapie hat sich in der Prävention, als Hilfe für die Diagnostik, zur Begleitung der medizinischen Behandlung und in der Rehabilitation bewährt.

FREIKÜNSTLERISCHE KURSE

finden in der Gruppe statt. Als Orientierungshilfe in Krisensituationen, zur Entspannung und Streßbewältigung, oder einfach zur Erweiterung des Lebensgefühles und des allgemeinen Wohlbefindens.

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Biographie-Arbeit - Lernen vom Schicksal

'Mensch, alles was du willst, ist schon zuvor in dir,
Es lieget nur an dem, daß du's nicht werkst herfür.'



Kein menschlicher Lebenslauf gleicht dem anderen. Dennoch gibt es in Rhythmen verlaufende Entwicklungsgesetzmäßigkeiten, die erkennbar und an der eigenen Biographie überprüfbar sind. Die in jedem Leben auftretenden Krisen und Konfliktsituationen können so besser verstanden und bejaht werden als Aufrufe an unsere Individualität, bisher unbeachtete Kräfte freizusetzen. Auch die "Biographie-Arbeit" bzw. das "Lernen vom Schicksal" stützen sich auf das Menschenbild Rudolf Steiners, der das lebenslange Lernen, die Selbst-Erziehung als unabdingbar für die persönliche Entwicklung und für die Entwicklung der Menschheit ansieht. In der Biographie-Arbeit werden im Zurückblicken auf das gesamte bisherige Leben Handlungsmotive für die Zukunft entdeckt. Das Lernen vom Schicksal arbeitet methodisch an einzelnen Schicksalsereignissen (nach Coen van Houten) und bezieht stärker den Gedanken der wiederholten Erdenleben (Reinkarnation und Karma) mit ein. So eignet sich das "Schicksalslernen" gut als Anschluß an eine Einführung in die Biographiearbeit, ist aber auch für sich allein wirksam. In beiden Methoden sind Schlüssel enthalten für die Entdeckung und schrittweise Verwirklichung der ganz persönlichen Lebens- Lernziele. Biographie-Arbeit ist angezeigt, wann immer die persönlichen Rätselfragen des Lebens den Anstoß zum Nach- und Vordenken geben. Gearbeitet wird in kleinen Gruppen oder in Einzelgesprächen, auch mit künstlerischen Ausdrucksmitteln und mit Übungen zur Wahrnehmung über die Sinne. Eine Neuorientierung brauchen auch viele Paare, hier können die Biographie-Arbeit oder das Lernen vom Schicksal helfen, einander wieder unbefangen wahrzunehmen, mit den Schattenseiten (den eigenen und denen des Partners) zu leben und gemeinsam einen Weg zu finden.

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Die Therapeutische Arbeitsgemeinschaft

schloß sich 1992 zusammen, renovierte und bezog die ehemalige Wetterstation, um dort das Therapeutikum zu begründen. Damit sollte in Ulm eine Grundlage geschaffen werden, auf der sich die speziellen Therapien der anthroposophischen Medizin entfalten können. Der Impuls dazu ging gleichermaßen von Patienten, Ärzten und Therapeuten aus.

Für die Organisationsform war es uns ein Anliegen, bei wirtschaftlicher Eigenständigkeit jeder Praxis eine möglichst intensive Zusammenarbeit auf geistigem Gebiet zu ermöglichen. So arbeiten wir in unseren wöchentlichen Konferenzen an den Grundlagen unserer Arbeit, am anthroposophischen Menschenbild, an bestimmten Krankheitsbildern oder vertiefen Gesichtspunkte der einzelnen therapeutischen Ansätze.

Die Therapeutische Arbeitsgemeinschaft ist eine Arbeitsgruppe im Verein

gesundheit aktiv
anthroposophische heilkunst e.v.
(ehemals: Verein für Anthroposophisches Heilwesen)

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Sie erreichen uns unter folgenden Telefonnummern:




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Links


nähere Informationen sowie Adressen von Krankenhäusern und Therapeutika, die auf anthroposophischer Grundlage arbeiten, erhalten Sie bei:

www.gesundheitaktiv-heilkunst.de



Wollen Sie mehr über Anthroposophie wissen? Suchen Sie weitere Adressen? Hier werden Sie fündig:





Impressum

Ansprechpartner: Martin-Ingbert Heigl
Adresse: Egginger Weg 4, D-89077 Ulm
Tel: 0731 93566-4, Fax: 0731 93566-8
Therapeutikum@gmx.de

Die Therapeutische Arbeitgemeinschaft ist eine örtliche Arbeitsgruppe im Verein:

gesundheit aktiv.
anthroposophische heilkunst e.v.

D-75378 Bad Liebenzell-Unterlengenhardt
Johannes-Kepler-Str. 56
Tel. (07052) 93 01-0, Fax (07052) 93 01-10
verein@gesundheitaktiv-heilkunst.de

Vorstand: GF Heidrun Loewer, Dr.med. Claudia McKeen, RA Wolfram Schlegel

Gemeinnütziger Verein

VR 717 Amtsgericht Stuttgart

 

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letzte Änderung: 27.01.2004



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